DEUTSCHE FINANCE INVESTMENT FUND 17

Als Nachfolger des Deutsche Finance INVESTMENT Fund 15 wurde der Deutsche Finance Investment Fund 17 als alternativer Investmentfonds nach den neusten regulatorischen Anforderungen des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) konzipiert.

Investitionen in Lab-Offices (Labore und Büros) erfahren aufgrund der weltweit steigenden Forschungsaktivitäten für Impfstoffe und Arzneimittel derzeit eine besondere hohe Nachfrage von institutionellen Investoren und gelten als das Immobilieninvestment der Zukunft. Gleichzeitig gilt Boston als einer der wichtigsten Standorte für Bioscience- und Pharmaunternehmen. Die bevorzugte Lage des Projektes zwischen den renommierten Universitäten Harvard, MIT und TUFTS University stellt zudem einen besonderen Wettbewerbs- und Standortvorteil dar.



DEUTSCHE FINANCE - INSTITUTIONELLE CLUB DEALS FÜR PRIVATANLEGER

Die DEUTSCHE FINANCE GROUP ist spezialisiert auf institutionelle Club Deals, Co-Investments und Joint Ventures. Über eine globale Immobilienplattform hat die DEUTSCHE FINANCE GROUP Zugriff auf renditestarke „Off-Market“-Investments mit Wertsteigerungspotenzial, die dem breiten Markt nicht zur Verfügung stehen. So hat die DEUTSCHE FINANCE GROUP mit ihrer internationalen INVESTMENT-PLATTFORM in den vergangenen Jahren eine Reihe institutioneller Club Deals mit einem Investmentvolumen von insgesamt mehr als 6 Milliarden Euro realisiert und ist damit aktuell einer der aktivsten europäischen Investoren in den USA.

ERFOLGREICHER INVESTIEREN MIT INSTITUTIONELLEN CLUB DEALS

Über die DEUTSCHE FINANCE GROUP können sich Privatanleger an breit diversifizierten Portfolios institutioneller Investmentstrategien oder an konkreten Direktinvestments über Club Deals aus den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur beteiligen.

VORTEILE INSTITUTIONELLER CLUB DEALS

Bei einem institutionellen Club Deal kooperieren in der Regel mehrere institutionelle Investoren als Partner, um ein Immobilienprojekt gemeinsam erfolgreich zu realisieren. Die Details des Club Deals werden dabei zwischen den beteiligten institutionellen Investoren vereinbart, wichtige Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Die Vorteile von institutionellen Club Deals liegen dabei auf der Hand: es handelt sich stets um maßgeschneiderte, streng kontrollierte Investments mit flexibler Ausgestaltung und Einbezug in elementare Entscheidungsprozesse. Anlagestrategien lassen sich zielgenau und effektiv realisieren, weil die Partner gleiche Interessen verfolgen. Ein weiterer Vorteil dieses Investitionsansatzes ist zudem die geringere Abhängigkeit von Marktzyklen.

LAB-OFFICES ALS NEUE IMMOBILIENKLASSE

Laborflächen sind eine Spezialform von Büroimmobilien, die es Unternehmen aus dem Biowissenschaftssektor ermöglichen, Medikamente und Behandlungen für das Gesundheitswesen zu entwickeln. Da die Nachfrage nach medizinischen Leistungen kontinuierlich steigt, ist zukünftig sowohl mit wachsenden als auch neuen Unternehmen zu rechnen, die nach Gewerbeflächen über klassische Labore zu Forschungszwecken hinaus Ausschau halten. Wegen der hohen Forschungsintensität von Life-Science-Unternehmen ist die räumliche Nähe zu öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen eines der wichtigsten Ansiedelungskriterien.

DEUTSCHE FINANCE INVESTMENT FUND 17 – CLUB DEAL BOSTON II

Die aktuelle Marktsituation im Bereich Life-Sciene, die hohe internationale Nachfrage nach Lab-Office-Immobilien sowie der hervorragende Zugang der DEUTSCHE FINANCE GROUP zu Entwicklungsgrundstücken im Bereich dieser innovativen Assetklasse in Boston, hat nun zu der Entscheidung geführt, den Standort Boynton Yards im Sinne eines „Life-Science-Campus“ weiterzuentwickeln und weitere Lab-Office-Gebäude am Standort zu planen und zu errichten. Im Zuge dessen hat die DEUTSCHE FINANCE GROUP mit der Entwicklung des Projektes „One Boynton Way“, dem Nachbargrundstück des ersten Club Deal Boston I begonnen.

ANLAGEOBJEKT

Bei dem Anlageobjekt handelt es sich um eine neu zu errichtende Immobilie in Somerville, Massachusetts, USA, deren Flächen ebenfalls überwiegend zu Labor- und Bürozwecken genutzt werden sollen. Die Immobilie ist das zweite von sechs geplanten Gebäuden, welches im Rahmen eines mehrphasigen und großflächigen Entwicklungsplans „The Boynton Yards Masterplan“ auf einem insgesamt ca. 26.700 m² großen Entwicklungsstandort errichtet wird. Dabei werden die neun oberirdischen Geschosse, die als Labor- und Büroflächen ausgebaut werden, über eine Nettomietfläche von ca. 28.300 m² verfügen. Darüber hinaus sollen im Erd- und ersten Obergeschoss insgesamt ca. 2.800 m² flexibel vermietbarer Einzelhandels- und Büroflächen entstehen – die gesamte Nettomietfläche beträgt somit ca. 31.100 m². Die vier unterirdischen Geschosse sollen als Parkgarage für 280 Pkw und Fahrradgarage für die Mieter dienen. Für das Anlageobjekt gibt es derzeit eine Optionsvereinbarung (die „FP-Option“) mit der Venture Capital-Gesellschaft Flagship Pioneering. Die FP-Option sieht vor, dass mehrere Portfoliounternehmen von Flagship Pioneering Laborflächen im Anlageobjekt anmieten werden. Der Mietvertrag ist als Triple-Net-Mietvertrag („NNN“) ausgestaltet.


DEUTSCHE FINANCE INVESTMENT FUND 17

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN


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E-Mail: vertriebsservice(at)deutsche-finance(dot)de

Webseite: if17.deutsche-finance.de

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